58 Fachbegriffe in dieser Kategorie
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Die Sulzbacher Form ist ein Gestaltungsprinzip des Eszett-Kleinbuchstabens. Der Name leitet sich von der Sulzbacher Übersetzung von Boethius’ »Trost der Philosophie« ab, die 1667 von Abraham Lichtenthaler gedruckt wurde. Der Druck benutzt ein eigens geschnittenes Antiqua-ß. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts traten für das Fraktur-ß im Antiqua-Satz noch verschiedene Schreibungen wie ss, ſs, sz, ſz ein. In der Folge der Orthografischen Konferenzen fand sich am 25. März 1903 im Deutschen Buchgewer
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Die Signatur ist eine Einkerbung an einem Bleisatzbuchstaben, mitunter auch eine Kombination mehrerer Einkerbungen. Sie zeigt dem Schriftsetzer an, ob die Buchstaben richtig herum in den Winkelhaken gesetzt wurden und – durch Variation in Positionierung und Größe – ob die Lettern zur gleichen Schrift gehören. Komplettguss-Lettern habe eine gerundete Signatur, Monotype-Lettern eine eckige.
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Mit splendid wird Schriftsatz bezeichnet, der besonders stark durchschossen ist.
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In der Kalligrafie und im Lettering werden die Anfangs- und Endbuchstaben von Wörtern oder Sätzen sowie bestimmte Kleinbuchstaben (meist solche mit mit Ober- und Unterlängen) gern schwungvoller und ausladender ausgestaltet als es bei Satzschriften für Mengentexte üblich oder gar möglich wäre. Auch Satzschriften können jedoch entsprechende Buchstaben als Varianten enthalten, die dann Schwungbuchstaben heißen. Bei der Anwendung ist darauf zu achten, dass Schwungbuchstaben kontextabhängig gesetzt w
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Eine Superellipse ist eine ovale Form, die zwischen Recheck und Ellipse (bzw. zwischen Quadrat und Kreis) liegt. In der Schriftgestaltung findet sich dieses Prinzip in Donald E. Knuths Computer Modern sowie in Hermann Zapfs Schrift Melior Antiqua.
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Ein Schusterjunge ist eine einzelne, erste Zeile eines Absatzes, die als letzte Zeile am Ende einer Seite oder Spalte steht.
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Bei der Spitzkolumne (auch Schlusskolumne) füllt der Textblock nicht den kompletten Satzspiegel nach unten aus (z.B. am Kapitelende). Der Name Spitzkolumne leitet sich aus der Konvention ab, in diesem Falle den Satz gegebenenfalls dekorativ verjüngend und/oder mit einer spitzen Vignette abschließen zu lassen. Im Englischen heißt diese Satzweise Tapered centring oder Tapered setting.
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Suitcase Fusion ist ein professioneller Fontmanager des Unternehmens Extensis für Windows und Mac. Zum Funktionsumfang gehören zum Beispiel: Plug-ins für die Auto-Aktivierung für die Adobe Creative Suite und QuarkXPress. Interaktive Vorschau von Schriften. WebINK™-Unterstützung für Web-Schriften. QuickMatch™-Technologie findet schnell einander ähnliche Schriften. Programmsets. Eliminiert Probleme mit defekten Schriften und Schriftkonflikten. Einfache Sicherung und Wiederhers
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Bei der Schriftdarstellung ohne Kantenglättung werden die Bildpunkte immer als Ganzes angesprochen. Die dabei vor allem bei kursiven Schriftschnitten entstehenden Stufen werden bei herkömmlicher Kantenglättung mit Bildpunkten in Grautönen so ausgeglichen, dass das Auge scheinbar schräge Linien wahrnimmt. Subpixel-Rendering verbessert diese Form der Schriftdarstellung weiter, indem es auch die Subpixel – die drei Farbbestandteile eines Pixels – einzeln anspricht und ebenfalls zur Kantenglättung h
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Eine (meist aus Stahl gefertigte) besonders glatte Platte, auf der Hochdruck-Formen geschlossen wurden. Als komplettes Möbelstück in größeren Druckereien war gegebenenfalls auch die Bezeichnung Metteurtisch (»composing/imposing table«) in Verwendung.
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Kleine Ausbuchtung (die keine vollwertige Serife bildet) oder Ende eines Stammstriches, insbesondere an Stellen, wo Stämme und Rundungen zusammentreffen.
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Eine Serife ist ein betontes Ende eines Stamm- oder Haarstrichs, meist durch feine Linien, die in einem Winkel zur Richtung des Stamm- oder Haarstriches angesetzt werden. Das Vorhandensein und die Ausprägung (Kehlung, Breite etc.) der Serifen sind ein wichtiges Klassifizierungsmerkmal für Schriften.
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Im Setzkasten werden in der Handsetzerei die Lettern eines Schriftschnitts in einer Schriftgröße aufbewahrt. Die Einteilung und Belegung der Fächer ist standardisiert. Es existieren jedoch unterschiedliche Einteilungen/Belegungen für unterschiedliche Länder, Sprachen und Schriftstile (wie Antiqua und Fraktur). Schriftkästen werden grundsätzlich in Kästen für liegende Schriften und Steckschriftenkästen (ohne Fächer mit aufrecht stehenden Lettern) unterteilt. Steckschriftkästen werden
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Setzlinien sind schmale Streifen (zum Beispiel aus Neusilber, Messing oder Blei), die an den Seiten zwei »Ohren« zum leichteren Anfassen besitzen. Mit den Setzlinien wird das Ausheben der Zeile erleichtert. Außerdem ist es mit eingeschobenen Setzlinien leichter, mehrere Zeilen auf einmal im Winkelhaken aufzureihen. Die Setzlinie kann etwas kürzer als die Satzbreite sein, um die Beweglichkeit der Linie zu garantieren.
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Stempel bezeichnet in der Typografie die vom Stempelschneider aus Stahl geschnittene Positiv-Form eines Buchstabens. Der fertige Stempel wird später in ein weicheres Material abgeschlagen, wodurch die Negativform (Matrize) für den Guss der Lettern entsteht.
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Der Stempelschneider arbeitet mit Sticheln und Feilen aus einen Stahlstift die seitenverkehrte Positivvorlage eines Buchstabens heraus. Der Stempel dient im Anschluss zur Herstellung der Negativform (Matrize), von der die Lettern gegossen werden können. In ſtiller Klauſe ganz für ſich wirkt hier an ſeinem Arbeitstiſch mit ſcharfem Aug’ und Seelenruh der Stempelſchneider immerzu. Er formt die Sticheln mancherlei in hartem Stahl, in weiches Blei mit Feil’ und Gegenpunze ba
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Spitz zusammenlaufende Stelle eines Buchstabens, insbesondere am oberen Ende.
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Die im klassischen deutschen Fraktursatz am Ende von Wörtern und Morphemen anstelle des langen s (ſ) verwendete runde s-Form.
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Der Schließrahmen ist eine (in der Regel metallische) Form, in der im Hochdruck die Druckform eingespannt wird. Entsprechend der druckbaren Formate der Druckmaschine gibt es Schließrahmen in verschiedenen Größen.
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Mit dem Schließzeug wird im Hochdruck auf der Schließplatte die Druckform im Schließrahmen fest eingespannt. Das Schließzeug bildet dazu einen Keil, der meist durch einen Schließzeugschlüssel solange verbreitert wird, bis der noch vorhandenen Raum unter Druck vollständig ausgefüllt ist.
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Der Strichstärkenkontrast beschreibt die Stärke der Änderung der Strichstärke bei Schriftarten und bildet ein wesentliches Charaktermerkmal von Schriften. Bei geschriebener Schrift entsteht der Strichstärkenkontrast durch Art und Haltung des Schreibwerkzeuges. Obgleich viele Satzschriften nicht direkt schreibbar sind und in allen Details frei ausgestaltet werden können, lehnen sich die meisten Satzschriften dennoch an den Duktus typischer Schreibwerzeuge an. Eine Redisfeder erzeugt ke
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Ein Spiegelstrich ist ein horizontaler, der Gliederung dienender Strich am Anfang eines Absatzes, der meist zur Darstellung von Aufzählungen verwendet wird. Der Begriff verweist auf die Anwendung, nicht auf das zu verwendende Zeichen selbst. In der Typografie kommen vor allem der Geviert- und der Halbgevierstrich als Spiegelstrich zum Einsatz.
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Ein Streckenstrich ist ein horizontaler Strich, der bei Streckenangaben – etwa in Fahrplänen (Beispiel: »Hamburg–Berlin«) – zum Einsatz kommt. Verwendet wird hier in der Regel der Halbgeviertstrich. Die Länge des Zeichens sollte sich dabei deutlich vom Bindestrich unterscheiden, um die dargestellten Worte nicht als durchgekoppelt erscheinen zu lassen.
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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Typo-Wiki-Index
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- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
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- Bleilaus
- Bleisatz
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- Buchschnitt
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- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
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- CFR
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- ClearType
- Condensed
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- Composite Font Representation
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- Dfont
- Divis
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- Duktus
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- Dextrograd
- Divisorium
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- Druckvermerk
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- Display-Fonts
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- Stempelschneider
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- Sütterlinschrift
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- Serifenbetonte Linear-Antiqua
- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
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- TrueType
- Typometer
- Titelseite
- Typengreif
- Typografie
- Typometrie
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- Typographica
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- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
- Unicase
- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
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- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
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- Versalhöhe
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- Versal-Eszett (ẞ)
- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
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- Walzenlehre
- Werkschrift
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- Zwiebelfisch
- Zeilenabstand
- Zeilenspalter
- Zeichenkodierung
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