58 Fachbegriffe in dieser Kategorie
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Der staromat war ein Fotosatz-Gerät der H. Berthold AG. Das Gerät wurde ursprünglich durch die Film-Klischee GmbH entwickelt und kam durch den Aufkauf des Unternehmens zu Berthold. Im Gegensatz zum ebenfalls von Berthold vertriebenen diatype-Gerät, musste der staromat unter Rotlicht in der Dunkelkammer betrieben werden. Der grundlegende Aufbau war identisch zu herkömmlichen fotografischen Vergrößerungsapperaten. Statt Fotonegativen konnte man jedoch Schriftsstreifen aus Plastik einlegen und so B
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Spationieren bedeutet im engeren Sinne das Modifizieren der Buchstabenabstände im Bleisatz durch das Einfügen von Spatien. Da die Buchstabenabstände im Digitalsatz heute völlig beliebig ausfallen können – auch im negativen Bereich – wird der Begriff heute zunehmend weiter gefasst und beschreibt jegliche Feinkorrektur der Buchstabenabstände.
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Englische Bezeichnung für Schwünge oder Buchstaben, die entsprechend ausgeprägte Schwünge enthalten.
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Englische Bezeichnung für Kapitälchen
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Englische Bezeichnung für Serifenbetonte Linear-Antiqua bzw. Egyptienne
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Mit splendid wird Schriftsatz bezeichnet, der besonders stark durchschossen ist.
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.sfont ist der Suffix einer Fontdatei nach Composite-Font-Representation-Standard.
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Das englische slanted (»geneigt«) ist neben sloped eine alternative Bezeichnung für Oblique-Text, also schräggestellte Schrift ohne spezifische Kursivformen. Mehr dazu im zugehörigen Artikel.
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Suitcase Fusion ist ein professioneller Fontmanager des Unternehmens Extensis für Windows und Mac. Zum Funktionsumfang gehören zum Beispiel: Plug-ins für die Auto-Aktivierung für die Adobe Creative Suite und QuarkXPress. Interaktive Vorschau von Schriften. WebINK™-Unterstützung für Web-Schriften. QuickMatch™-Technologie findet schnell einander ähnliche Schriften. Programmsets. Eliminiert Probleme mit defekten Schriften und Schriftkonflikten. Einfache Sicherung und Wiederhers
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Bei der Schriftdarstellung ohne Kantenglättung werden die Bildpunkte immer als Ganzes angesprochen. Die dabei vor allem bei kursiven Schriftschnitten entstehenden Stufen werden bei herkömmlicher Kantenglättung mit Bildpunkten in Grautönen so ausgeglichen, dass das Auge scheinbar schräge Linien wahrnimmt. Subpixel-Rendering verbessert diese Form der Schriftdarstellung weiter, indem es auch die Subpixel – die drei Farbbestandteile eines Pixels – einzeln anspricht und ebenfalls zur Kantenglättung h
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Die Schriftklassifikation nach DIN vermischt formale und historische Kriterien und fast alle neuen Schriften fallen in nur eine oder zwei Kategorien. Hans Peter Willberg und Indra Kupferschmid haben deshalb eine neue Klassifizierung vorgeschlagen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Sie betrachten die Schriften unter zwei Gesichtspunkten: dem Stil und der Form. Stilgruppen Dynamisch (humanistisches Formprinzip) Statisch (klassizistisches Formprinzip) Geometrisch (konstruierte Form
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Englische Bezeichnung für Serifenlose Linear-Antiqua bzw. Grotesk
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Scriptio continua (lat. »ununterbrochenes Schreiben«) bezeichnet eine Schreibweise ohne Worttrennung, die in der griechisch/römischen Antike die dominierende Schreibweise war. Mit der Einführung der Vokale verzichteten die Griechen zunehmend auf den Einsatz von Lesehilfen wie Worttrennern und Satzzeichen. Die Römer übernahmen die Scriptio continua, die bis zum frühen Mittelalter beibehalten wurde. Erst dann setzten sich langsam wieder Satzzeichen und (mit der Karolingischen Minuskel) Leerzeichen
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Die Strichstärke beschreibt die Breite des physischen oder gedachten Schreibgerätes einer Schrift. Schriftfamilien sind in der Regel in verschiedenen Strichstärken (englisch: weights) ausgebaut, z.B. leicht, normal, fett, extrafett etc. Die charakteristische Änderung der Strichstärke während des Schreibens ist ein wesentliches Merkmal des »Duktus« der Schrift.
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Eine Superellipse ist eine ovale Form, die zwischen Recheck und Ellipse (bzw. zwischen Quadrat und Kreis) liegt. In der Schriftgestaltung findet sich dieses Prinzip in Donald E. Knuths Computer Modern sowie in Hermann Zapfs Schrift Melior Antiqua.
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Bei der Spitzkolumne (auch Schlusskolumne) füllt der Textblock nicht den kompletten Satzspiegel nach unten aus (z.B. am Kapitelende). Der Name Spitzkolumne leitet sich aus der Konvention ab, in diesem Falle den Satz gegebenenfalls dekorativ verjüngend und/oder mit einer spitzen Vignette abschließen zu lassen. Im Englischen heißt diese Satzweise Tapered centring oder Tapered setting.
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Kleine Ausbuchtung (die keine vollwertige Serife bildet) oder Ende eines Stammstriches, insbesondere an Stellen, wo Stämme und Rundungen zusammentreffen.
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Im Setzkasten werden in der Handsetzerei die Lettern eines Schriftschnitts in einer Schriftgröße aufbewahrt. Die Einteilung und Belegung der Fächer ist standardisiert. Es existieren jedoch unterschiedliche Einteilungen/Belegungen für unterschiedliche Länder, Sprachen und Schriftstile (wie Antiqua und Fraktur). Schriftkästen werden grundsätzlich in Kästen für liegende Schriften und Steckschriftenkästen (ohne Fächer mit aufrecht stehenden Lettern) unterteilt. Steckschriftkästen werden
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Spitz zusammenlaufende Stelle eines Buchstabens, insbesondere am oberen Ende.
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Der Schmutztitel ist eine dem Titelblatt vorangestellten Seite und in der Regel die erste Seite des Buchblocks. Der Schmutztitel enthält deutlich weniger Informationen als das Titelblatt, mindestens aber den Titel des Buches selbst.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Das Setzen ist in der Typografie das Aneinanderreihen von beweglichen Lettern zum Zwecke der Bildung von Wörtern, Zeilen, Spalten und Druckformen. Das Ergebnis dieser Arbeit wird als Satz bezeichnet.
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Die Stereotypie ist ein Verfahren, bei dem aus in der Regel kompletten Hochdruckformen (z.B. Zeitungsseiten) zunächst vertiefte Formen abgenommen werden. Von diesen sogenannten Matern können dann durch Abguss wiederum Druckplatten bzw. halbrunde Druckformen (»Rundstereos«) hergestellt werden können. Druckformen konnten so günstig anstelle von Stehsatz für einen erneuten Druck aufbewahrt werden, der Druck beschädigte die Lettern nicht mehr und die Nutzung von Rundstereos erlaubte den Druck von fl
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Im Bleisatz bezeichnet Steg ein Stück Blindmaterial zum Auffüllen größerer, nichtdruckender Räume. Hierzulande sind Stege in der Regel metallisch. Im angloamerikanischen Raum sind die Stege eher aus Holz und werden dementsprechend auch »Furniture« genannt.
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Eine Schriftsippe vereint Schriftfamilien unterschiedlicher Schriftstile (z.B. Antiqua, Grotesk, Egyptienne) innerhalb einer zusammengehörigen Großfamilie.
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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Typo-Wiki-Index
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- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
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- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
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- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
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- Bindestrich
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- Buchrücken
- Buchschnitt
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- Binnenform (eines Buchstaben)
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- CFR
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- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
- DFR
- Dfont
- Divis
- Dickte
- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
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- Druckvermerk
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- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
- Dicktenausgleich
- Desktop Publishing
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- Suitcase Fusion
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- Stempelschneider
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- Serifenbetonte Linear-Antiqua
- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
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- Tenakel
- Titelei
- TrueType
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- Typografie
- Typometrie
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- Typographica
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- Tabellensatzziffern
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- Textarten nach DIN 1450
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- Überhang
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- Zeilenspalter
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