20 Fachbegriffe in dieser Kategorie
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Das Typometer (auch Typomaß genannt) dient zum Messen von Längen, insbesondere im typografischen Maßsystem. Bleisatztypometer sind in der Regel aus Messing, Stahl oder Neusilber gefertigt. Optionale Anschläge (siehe Foto unten) erlauben das leichte Messen von Schriftkegeln. Typometer für das Desktop-Publishing sind in der Regel aus Plastik und durchsichtig.
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Der Begriff Typografie ist eine Ableitung aus dem Griechischem: von týpos (Schlag, Abdruck, Figur, Typ) und gráphein (schreiben, zeichnen). Je nach Kontext kann der Begriff auf unterschiedliche Weisen verstanden werden. Die Typografie als Technik Die Typografie als Technik beschreibt die Erstellung beziehungsweise Darbietung von Textinformation über vorgefertigte Zeichenvorlagen. In unserem Kulturkreis hat diese Technik ihren Ursprung in der Erfindung Johannes Gutenbergs, der Bücher mi
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Die Titelseite ist formell korrekt die Vorderseite des Titelblattes in Druckwerken wie Büchern. Häufig werden Titelseite und Titelblatt jedoch auch synonym verwendet. Die Titelseite enthält den Titel des Druckwerkes und bei Büchern heute in aller Regel auch Angaben zu Autoren, dem Verlag sowie Publikationszeit und -ort. Bei Büchern ist die Titelseite Teil der Titelei.
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Der Tiegel ist der flache Gegendruckkörper in Maschinen für den Hochdruck nach dem Fläche-gegen-Fläche-Prinzip. Zu den Pressen mit Tiegeldruckprinzip zählen auch Spindel-/Schraubenpressen und Kniehebelpressen nach dem Stanhope-Prinzip. Fachsprachlich üblich ist jedoch die Beschränkung des Begriffs Tiegeldruckpresse (oder kurz »Tiegel«) auf Pressen mit Klapp-Tiegeln nach Boston-/Liberty-/Gally- und Gordon-System.
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Ein Taschenbuch ist heute ein kleinformatiges, handliches Buch, das zu einem relativ niedrigen Preis in oft hohen Auflagen erscheint. Umschlag und Bindung sind in der Regel wie bei einer Broschur (»Softcover«) ausgeführt. Ein Taschenbuch ist also gleichzeitig auch eine Broschur, aber nicht jede Broschur auch ein Taschenbuch.
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Die Titelei bezeichnet die Seiten eines Buchs, die dem eigentlichen Inhalt vorangestellt sind. Teil der Titelei eines Buches können zum Beispiel sein: der Schmutztitel, das Frontispiz, die Titelseite auf dem Titelblatt, Impressum, Vorwort, Widmung und Inhaltsverzeichnis.
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Die Typometrie war ein Verfahren zur Reproduktion von Kartenmaterial über die Technik des Buchdruckes. Die Technik kam im ausgehenden 18. Jahrhundert und frühen 19. Jahrhundert zum Einsatz, wurde dann aber durch die Erfindung der Lithografie verdrängt.
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Siehe Manuskripthalter
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Ein Typograf ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Anwendung von Schriften. (Zu alternativen Bedeutungen siehe Ende dieses Artikels) Typograf Jan Tschichold Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Typograf oft fälschlicherweise als Synonym für Schriftgestalter verwendet. Allerdings gestaltet nur der Schriftgestalter (englisch »Type Designer«) Schriftarten; der Typograf benutzt in der Regel vorgefertigte Schriften für seine grafischen Gestaltungen. Natürlich kann ein Gestalt
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Typograph ist der Name einer Zeilensatzmaschine, die vom Amerikaner John Raphael Rogers (1856–1934) entwickelt und über seine Rogers Typograph Company vertrieben wurde. Gebaut wurde die Maschine zunächst in den Werkstätten von Fred E. Bright in Cleveland, Ohio. Arbeitsweise Die Matrizen sind bei dieser Setzmaschine in einem fächerförmigen Rahmen aufgehängt. Beim Tasten gleiten die stabförmigen Matrizen durch ihr bloßes Gewicht aus der Ruhestellung über Gleitdrähte zur Matrizensammelstelle. Üb
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Der Typengreif war ein im deutschsprachigen Raum verbreiteter Industriestaubsauger zum Einsatz in Druckereien mit Handsatz. Das Gerät wurde vom Stuttgarter Unternehmen Typengreif Apparatebau Wilhelm Bilek vertrieben. Im Wesentlichen funktionieren der Typengreif und vergleichbare Geräte anderer Hersteller wie herkömmliche Staubsauger. Den Unterschied macht der Aufsatz. Über den Schlauch liegt ein permanenter Sog an. Wird der Aufsatz in das Fach eines Setzkastens mit Bleilettern gehalten
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Wenn sich in einer Buchstabenform zwei Elemente in einem relativ geringen Winkel berühren, kann dies im Druck in kleinen Schriftgrößen dazu führen, dass die Druckfarbe an dieser Stelle physisch oder zumindest scheinbar zusammenläuft und einen unerwünschten Fleck bildet. Um dem entgegenzuwirken werden die Schnittpunkte an den betreffenden Stellen optisch offener gestaltet. Im Englischen wird dieser Einzug Ink Trap genannt. Im Deutschen gibt es bislang keinen allseits akzeptieren Begrif
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Im Grafikdesign ist es üblich, Schriftgrößen direkt spezifische Einsatzbereiche zuzuweisen. So gelten etwa Schriftgrößen von 10 bis 12 Punkt als angenehme Lesegrößen für Fließtexte. Jedoch bezieht sich so eine Zuordnung immer nur auf Drucksachen, die man in die Hand nehmen kann und bei denen man daher von einem einigermaßen festen Leseabstand ausgehen kann. Aber selbst die großen Schriftgrade von Überschriften in einem Magazin können auf einem Schild viel zu klein sein, weil der Leseabstand gege
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Werden Proportionale Ziffern in Tabellen eingesetzt, ergibt sich durch die teils deutlich unterschiedliche Breite der Ziffern ein sehr unruhiges Satzbild. Sollen alle Ziffern stets exakt untereinander stehen, benutzt man deshalb (wenn verfügbar) Tabellensatzziffern. Bei diesen Ziffern ist die Dickte der Ziffern exakt gleich. Sind die verschiedenen Ziffernarten auf verschiedene Schriftschnitte verteilt, erkennt man die tabellarischen Versalziffern meist an dem Zusatz »TF« (für Tabular
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Englische Bezeichnung für Barock-Antiqua; im Deutschen sind auch die Synonyme Bastarda bzw. Bastardschrift gebräuchlich, die darauf verweisen, daß die Barocken sowohl Merkmale der Klassizistischen als auch der Renaissance-Antiqua in sich vereinigen.
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TrueType wurde von Apple in den späten 1980er-Jahren entwickelt. Vorausgegangen waren Streitigkeiten mit dem damals noch kleinen Unternehmen Adobe. Dieses Unternehmen hatte mit PostScript schon Mitte der 1980er-Jahre einen Standard der Druckvorstufe geschaffen, der bereits skalierbare Schriften enthielt. Da Apple aber nicht bereit war, einen so wichtigen Teil seines Betriebssystems gegen Lizenzgebühren in die Kontrolle eines anderen Unternehmens zu übergeben, entschied man sich, ein eigenes Schr
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Typographica ist der Name eines Typografie-Print-Magazins, das zwischen 1949 und 1967 von Herbert Spencer herausgegeben wurde. Insgesamt sind 32 Ausgaben erschienen. Seit 2002 wird der Name für einen Blog benutzt, den der US-Amerikaner Stephen Coles federführend betreibt. Typographi.ca im Jahr 2002.
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ttfautohint ist ein Programm von Werner Lemberg, mit dem man TrueType-Fonts mit einer automatisch generierten Bildschirmoptimierung versehen kann. Die Version 1.0 erschien am 22.3.2014. Weitere Informationen und Download unter http://www.freetype.org/ttfautohint/
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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Typo-Wiki-Index
- AFM
- Ahle
- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
- Apple Advanced Typography
- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
- Blauabzug
- Blindtext
- Buchblock
- Buchdecke
- Buchdruck
- Bis-Strich
- Bitmapfont
- Bindehemmer
- Bindestrich
- Blackletter
- Brotschrift
- Buchrücken
- Buchschnitt
- Bézier-Kurve
- Boustrophedon
- Barock-Antiqua
- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
- CFN
- CFR
- CID
- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
- DFR
- Dfont
- Divis
- Dickte
- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
- Durchschuss
- Druckermarke
- Druckvermerk
- Desktop-Fonts
- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
- Dicktenausgleich
- Desktop Publishing
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- EXP
- Ellipse
- Explicit
- Egyptienne
- Eierkuchen
- Et-Zeichen
- eText-Fonts
- Expert-Font
- Elefantenrüssel
- E1-Tastaturbelegung
- End User License Agreement (EULA)
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- FON
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- Farbstein
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- Frontispiz
- Festeinband
- Flare Serif
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- Fadenzähler
- Farbspachtel
- Formschlüssel
- Fliegendes Blatt
- Figurenverzeichnis
- Französische Anführungszeichen
- Gasse
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- Grusograph
- Guillemets
- Grundstrich
- Glatter Satz
- Geviertstrich
- Gedankenstrich
- Gänsefüßchen
- Gebrochene Schrift
- Grauwert-Abstufungen (bei Schriften)
- Hinting
- Handsatz
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- Hardcover
- Hurenkind
- Haarstrich
- hz-Programm
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- Handgießinstrument
- INF
- Ikarus
- Italic
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- Kursive
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- kompress
- Klopfholz
- Kegelhöhe
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- Kapitälchen
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- Romain du Roi
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- Schaftstiefelgrotesk
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- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
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- Typometrie
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- Tintenfalle
- ttfautohint
- Transitional
- Typographica
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- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
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- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
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- Unique ID und XUID
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- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
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- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
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