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10 Fachbegriffe in dieser Kategorie

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Zeugkiste bzw. der Zeugkasten ist ein Behälter in einer Druckerei, in dem unbrauchbar gewordene Bleisatzmaterialien (Schrift, Linien, Auschluss etc.) gesammelt werden – meist um sie später einzuschmelzen. 
    • 2.939 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Der Zeilenabstand (englisch: Leading/line-spacing) beschreibt den Abstand zwischen zwei Grundlinien.
    • 9.459 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Ein Zeilenhacker ist ein Werkzeug zum Schneiden von Setzmaschinen-Zeilen, Regletten, Messinglinien etc. 
    • 4.140 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Zeug ist unbrauchbar gewordenes Lettern,- Linien- und Ausschließmaterial, das zum Einschmelzen in der Zeugkiste gesammelt wird. Messing und Zink dürfen den Zeug jedoch nicht verunreinigen. 
    • 3.538 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Ein Zeichensatz ist eine Zusammenstellung bestimmter (Schrift-)Zeichen, etwa: der Zeichen eines konkreten Fonts der Zeichen des Unicode-Standards der Zeichen der Braille-Schrift der Zeichen des internationalen phonetischen Alphabets Nicht zu verwechseln ist der Begriff Zeichensatz mit den Begriffen Font oder Zeichenkodierung. 
    • 5.790 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Unter Zeichenkodierung versteht man die eindeutige Zuordnung von Schriftzeichen und Symbolen eines Zeichensatzes zu Schriftcodes. Die Kodierung erlaubt eine einfachere Speicherung und Übermittlung von textlichen Informationen, insbesondere in der heutigen elektronischen Datenverarbeitung. Aber auch ihre Vorläufer wie optische Telegrafen, Morse-Alphabet usw. sind Zeichenkodierungen. 
    • 4.538 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Der Zeilenspalter ist ein Sonderzeichen in QuarkXPress, das den Text ab der Cursorposition dynamisch nach rechts ausrichtet. Einfügen lässt sich das Zeichen über Wahl + Tab (Mac) beziehungweise Shift + Tab (PC).
    • 3.373 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Breite (Dickte) eines Schriftkegels setzt sich aus der Breite des Buchstabenbildes und einer Vor- und Nachbreite zusammen. Die Einrichtung von Vor- und Nachbreite beim Schriftentwurf bzw. die manuelle Änderung der Buchstabenabstände im Schrifteinsatz wird Zurichtung genannt. Die Qualität der Zurichtung wirkt sich auf Weißräume und Grauwert einer Schrift aus und beeinflusst damit die optische Wirkung und Leserlichkeit der Schrift bzw. des Schriftsatzes. Auch im Buchdruck (Hochdruck) gibt
    • 9.644 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Von Zwiebelfischen spricht man im Bleisatz, wenn sich versehentlich Lettern einer anderen Schrift in den Setzkasten geschlichen haben.
    • 8.332 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Zirkulare hießen Drucksachen, die in Form eines Briefes hergestellt wurden. Heute würde man eher von Rundbriefen sprechen. Im Bleisatz wurden Schriften speziell auf diesen Anwendungszweck hin gestaltet und trugen dann ein »Zirkular« im Namen. Sie waren meist als Schreibmaschinenschriften und/oder als Kursive ausgeführt, um den Charakter eines persönlichen Briefes zu betonen.
    • 5.449 Aufrufe

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