18 Fachbegriffe in dieser Kategorie
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Deppenapostroph ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen falsch gesetzten Apostroph in Wendungen wie »CD’s«, »Werner’s Grill«, »Samstag’s geschlossen« etc.
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Die digitale Revolution im Schriftsatz beginnt Mitte der 1980er Jahre und basiert auf der Zusammenführung einer Reihe innovativer Produkte. Grundlage bildet die Seitenbeschreibungssprache PostScript des Unternehmens Adobe. Damit ist es möglich, die Text- und Bildinformationen einer Druckseite in einer einzigen Computerdatei zusammenzuführen. Computerhersteller Apple liefert mit dem Macintosh den dazu nötigen Rechner und der Softwareentwickler Aldus mit dem Programm »Pagemaker« die passende Softw
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Desktop-Fonts sind digitale Schriften, die speziell zur lokalen Installation auf Desktop-Computern vorgesehen sind. Der Begriff hat vor allem eine lizenzrechtliche Bewandtnis und grenzt die Desktop-Fonts von anderen Lizenzbereichen wie Websites, Apps, E-Books, Server etc. ab. Desktop-Fonts können in allen lokal installierbaren Fontformaten vorliegen. Verbreitung fanden Desktop-Fonts ab Mitte der 1980er-Jahre zunächst als PostScript-Schriften. Später kam das konkurrierende Format TrueType h
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Bedeutungen des Begriffs Deutsche Schrift: Eine veraltete Bezeichnung für die im deutschen Sprachraum bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts als Verkehrsschrift angewendeten gebrochenen Druckschriften (insbesondere Gotisch, Rundgotisch, Schwabacher, Fraktur) und Schreibschriften (Kurrentschrift, Sütterlin). Nach dem Normalschrifterlass 1941 wurde die Antiqua (auch lateinische Schrift oder Altschrift genannt) der vorherrschende Schriftstil im deutschsprachigen Raum und der Volksmund spricht
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Dextrograd bezeichnet eine rechtsläufige Schrift.
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Mit Mac OS X hat Apple das neue Fontformat dfont eingeführt. Es handelt sich dabei um Systemschriften als TrueType-Fontkoffer. Im Gegensatz zu älteren Versionen des Betriebssystemes, bei denen die Fontinformationen in den Resource-Zweig der Datei geschrieben wurden, sind bei den Fonts mit der Endung .dfont alle Informationen im Datenzweig enthalten. Dfonts sind nur unter Mac OS X verwendbar.
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DFR steht für »Deutsche Fraktur« und bezeichnet eine Zeichenbelegung, mit der sich bestimmte Schriften auf einfache Weise auf deutschen Tastaturen nach klassischen Fraktursatzregeln setzen lassen. Die Schriften bieten somit direkten Zugriff auf die beiden s-Formen sowie auf die Ligaturen ch, ck, ll, ſi, ſſ, ſt und tz.
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Das diatype ist ein analoges Tisch-Fotosatz-Gerät des Unternehmens H. Berthold AG, welches seit den frühen 1960er-Jahren zum Einsatz kam. Gesetzt wurden damit vornehmlich Anzeigen, Prospekte, Formulare und Tabellen. Das Funktionsprinzip besteht in der fotografischen Belichtung einzelner Buchstaben auf einen Trägerfilm. Den Schriftträger bildete dabei eine Schriftscheibe, die es möglich machte, Schriftgrößen zwischen 4 und 36 Punkt zu belichten. Aufbau 1 Schriftgrößen-Einstellung
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Dickte bezeichnet die Breite eines Buchstabens einschließlich der Vor- und einer Nachbreite. Auch digitale Fonts besitzen einen virtuellen Schriftkegel mit einer entsprechender Dickte – im Gegensatz zum Bleisatz können die Kegel aber im Computersatz beliebig ineinander geschoben werden.
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Siehe Zurichtung
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Hinter dem aus dem Englischen stammenden Sammelbegriff Display Fonts vermuteten viele vor allem solche Schriften, die speziell für Bildschirme gemacht sind. Dies ist allerdings nicht der Fall. Die Bezeichnung leitet sich nicht von dem Gerät (Display) ab, sondern vom Verb »to display« – (etwas) zur Schau stellen. Analog spricht man im Deutschen auch von Schriften für Schaugrößen. Gemeint sind also vielmehr solche Schriften, die für den Druck in Schriftgraden ab 14 Punkt aufwärts gestaltet worden
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Siehe Manuskripthalter
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Druckerballen (englisch Ink balls) sind Werkzeuge des Druckers zur manuellen Einfärbung der Druckform. Die meist paarweise benutzten Ballen bestanden früher in der Regel aus einem Holzgriff und einer mit Leder überzogenen Füllung aus Wolle oder Haar.
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Druckermarken (auch Druckersignete, Druckerzeichen) identifizierten die Drucker einer Drucksache und wurden seit dem 15. Jahrhundert eingesetzt. Sie dienten zunächst vor allem als Urhebervermerk. Später trat die schmückende und werbende Funktion des Zeichens in den Vordergrund.
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Im Druckvermerk (auch Kolophon, Explicit) werden Angabe wie Name des Druckers, der Druckort, der Zeitpunkt des Erscheinens und gegebenenfalls weitere Details zum Werk angegeben. Der Handschriftentradition folgend, erscheint in Frühdrucken der Druckvermerk häufig als Kolophon (griech. = Gipfel, Abschluss, das Letzte) am Ende des Buches. Beispiel: Druckvermerk und Druckermarke von Peter Schöffer
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Der aus der Kalligrafie stammenden Begriff Duktus (von lateinisch ductus: das Ziehen oder Führen) beschreibt das charakteristische Abbild, das ein bestimmtes Schreibwerkzeug auf dem Beschreibstoff hinterlässt. Je nach Schreibwerkzeug (Breitfeder, Redisfeder etc.) und dessen Haltung kann zum Beispiel die Strichstärke nahezu unverändert bleiben oder stark schwanken (Wechselzug).
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Schließen die Buchstabenkegel einer Zeile direkt an die Kegel der vorangegangenen Zeile an, spricht man von kompressem Satz. Sollen die Abstände zwischen den Zeilen vergrößert werden, erfolgt dies durch Einfügen von Durchschuss. Der Begriff bezeichnet also die Höhe des so gebildeten Zwischenraums (bzw. im Bleisatz durch das dafür vorgesehene Material). Schriftsatz mit besonders starkem Durchschuss wird auch splendid genannt.
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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Typo-Wiki-Index
- AFM
- Ahle
- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
- Apple Advanced Typography
- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
- Blauabzug
- Blindtext
- Buchblock
- Buchdecke
- Buchdruck
- Bis-Strich
- Bitmapfont
- Bindehemmer
- Bindestrich
- Blackletter
- Brotschrift
- Buchrücken
- Buchschnitt
- Bézier-Kurve
- Boustrophedon
- Barock-Antiqua
- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
- CFN
- CFR
- CID
- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
- DFR
- Dfont
- Divis
- Dickte
- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
- Durchschuss
- Druckermarke
- Druckvermerk
- Desktop-Fonts
- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
- Dicktenausgleich
- Desktop Publishing
- EOT
- EXP
- Ellipse
- Explicit
- Egyptienne
- Eierkuchen
- Et-Zeichen
- eText-Fonts
- Expert-Font
- Elefantenrüssel
- E1-Tastaturbelegung
- End User License Agreement (EULA)
- FOG
- FON
- FFIL
- Font
- Frosch
- Fleisch
- Fotosatz
- Farbstein
- Fundament
- Fontkoffer
- Frontispiz
- Festeinband
- Flare Serif
- Fliegenkopf
- Fadenzähler
- Farbspachtel
- Formschlüssel
- Fliegendes Blatt
- Figurenverzeichnis
- Französische Anführungszeichen
- Gasse
- Glyphe
- Gothic
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- Gemeine
- Geviert
- Grotesk
- Garnitur
- Grauwert
- Grundlinie
- Grusograph
- Guillemets
- Grundstrich
- Glatter Satz
- Geviertstrich
- Gedankenstrich
- Gänsefüßchen
- Gebrochene Schrift
- Grauwert-Abstufungen (bei Schriften)
- Hinting
- Handsatz
- Hochzeit
- Hardcover
- Hurenkind
- Haarstrich
- hz-Programm
- Halbgeviertstrich
- Handgießinstrument
- INF
- Ikarus
- Italic
- Initiale
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- Jungfrau
- Kehlung
- Kerning
- Kursive
- Kustode
- Klischee
- Kolophon
- kompress
- Klopfholz
- Kegelhöhe
- Kalligrafie
- Kapitalband
- Kapitälchen
- Kaufmanns-Und
- Kolumnenschnur
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- Klassizistische Antiqua
- LF
- LWFN
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- Ligatur
- langes s
- Logotype
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- Langstrich
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- Lichte Schriften
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- monolinear
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- Romain du Roi
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- slanted
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- staromat
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- Strichstärke
- Schattenstrich
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- Suitcase Fusion
- Sulzbacher Form
- Stempelschneider
- Schablonenschrift
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- Sperren/Sperrsatz
- Sütterlinschrift
- Subpixel-Rendering
- Signatur (der Type)
- Schaftstiefelgrotesk
- Strichstärkenkontrast
- Serifenbetonte Linear-Antiqua
- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
- Tiegel
- Tenakel
- Titelei
- TrueType
- Typometer
- Titelseite
- Typengreif
- Typografie
- Typometrie
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- Tintenfalle
- ttfautohint
- Transitional
- Typographica
- Tropfenserife
- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
- Unicase
- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
- Unterlänge
- Umschlagseiten
- Unterschneidung
- Unique ID und XUID
- Universal Type Server
- Breitenloser Verbinder
- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
- VFB
- Vorsatz
- Vignette
- Versalien
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- Vakatseite
- Verfischen
- Versalhöhe
- Versalziffern
- Vorderschnitt
- Variable Fonts
- Versal-Eszett (ẞ)
- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
- WOFF
- Webfonts
- Werksatz
- Wechselzug
- Walzenlehre
- Werkschrift
- Winkelhaken
- x-Höhe
- Zeug
- Zeugkiste
- Zurichtung
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- Zeilenhacker
- Zwiebelfisch
- Zeilenabstand
- Zeilenspalter
- Zeichenkodierung
- Zirkular-Schriften