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      Nachbreite

      Die Nachbreite ist der Abstand bzw. Raum vom Ende der sichtbaren Buchstabenform bis zum Rand des Buchstabenkegels. 
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      Neuber Typograf

      Typograf ist ein günstiger Fontmanager für Windows. Zum Funktionsumfang gehören … Ansehen von Schriftarten OpenType, TrueType und PostScript Type 1 (Vorschau, aktiviert, installiert) Anordnung der Schriften nach Name, Datei, Größe, Verzeichnis, Familie, Copyright, Breite, ... Anzeige von Fließtext oder Zoom Einfache Wahl der Ordner bzw. eines gesamten Laufwerks, dessen Schriftdateien angezeigt werden sollen Anzeigen von Schriftart-Eigenschaften Alle in einem Font verschlüsselten Informationen Schriftfamilie, Copyright, Designer, Kerning Paare, Zeichensatztabelle, Tastaturbelegung, Einordnung in die IBM-Fontklassen, Charakterisierung nach dem PANOSE-Schriftvergleichssystem, metrische und Datei-Daten, ... Editieren der wichtigsten Eigenschaften Vergleichen von Schriftarten Anzeige ähnlicher Schriftarten nach PANOSE, IBM-Fontklassen oder Metrik-Daten Tabellarischer Vergleich beliebig vieler Schriftarten anhand wichtiger Eigenschaften wie Umlaute, Kerning-Paare, Datei-Daten, Copyright, ... Intelligente Suche nach Schriftdubletten Drucken Vielfältige Ausdruckmöglichkeiten für mehrere Schriften Schriftmusterseite Zeichensatz Tastaturbelegung Schriftgruppen und Datenbank PDF-Export Schriftgruppen Schriften für bestimmte Projekte/Kunden können Sie zu Schriftgruppen zusammenfassen Aktivieren und deaktivieren Sie Schriftgruppen einfach nach Bedarf Netzwerk/Server Schnelle und bequeme Vorschau auf Schriftarten im lokalen Netzwerk Alle Mitarbeiter können auf die gleichen Schriftgruppen zugreifen Per Windows Benutzerverwaltung regeln Sie, wer Schriftgruppen erstellen oder aktivieren darf Typograf muss nicht auf einen Computer installiert werden, um auf freigegebene Schriftgruppen zugreifen zu können Datenbank Mit der Schrift-Datenbank wissen Sie immer, auf welchen Datenträgern sich Ihre Schriften befinden. Die Datenbank ist mit einem Schriftmusterbuch oder Fontatlas vergleichbar. Datei- & Fontmanagement Kopieren, Verschieben, Löschen und Suchen von Schriftdateien Aktivieren oder Deaktivieren von Schriften bis zum nächsten Windows-Start Schnelles Installieren oder Deinstallieren von Schriften Hintergrundinformationen über Schriften und Typografie Welche Schriften zusammenpassen Unterscheidungsmerkmale von Schriften Historische Schriftstilgruppen (mit Schriftmuster) OpenType, TrueType- und Type 1 Referenz Gestaltung von Texten und Briefen http://www.neuber.com
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      Normalschriftlinie

      Im Bleisatz wurden sämtliche Buchstabenbilder in der Regel vollständig vom jeweiligen Schriftkegel umschlossen. Die Schrift musste also beim Guss entsprechend in die Kegel eingepasst werden. Eine gängige Methode war es dabei, die x-Höhe mittig in den Kegel zu setzen, sodass Ober- und Unterlänge gleich groß war (siehe Abbildung links und mitte). Dies führte jedoch dazu, dass die Grundlinien der Schrift nicht auf der gleichen Höhe lagen. Bei ausgefallenen Schriften, z.B. mit stark ausladenden Ober- und Unterlängen, war auch eine mittige Platzierung der x-Höhe nicht zweckmäßig (Abbildung rechts). Beim Setzen war dies solange kein Problem, bis verschiedene Schriften in einer Zeile gemischt werden sollten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde deshalb die Deutsche Normalschriftlinie eingeführt. Sie wurde von der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse nach dem Vorbild der Standard Line der Inland Type Foundry in St. Louis entwickelt. Die Normalschriftlinie nimmt die damals gebräuchliche 2-Punkt-Linie als Grundmaß und legt für jede Schriftgröße eine auf diesem Maß basierende Einteilung der Schriftkegel vor. Damit saßen die Grundlinien verschiedener Schriften in gleichen Schriftgrößen nicht nur immer gleich, sondern es wurde sogar möglich, verschiedene Schriftgrade durch standardisierte Über- und Unterlegung in einer Zeile mit gleicher Grundlinie zu benutzen. Ein Nachteil des Systems war es, dass sich die Buchstabenbilder nun in das System einpassen mussten. So konnten die Unterlängen also nicht mehr beliebig groß sein und Schriften mussten generell oder abhängig vom Schriftgrad umgezeichnet werden.   Digitalsatz Im Digitalsatz besteht das Problem nicht mehr, da die Grundlinie selbst zum Ausrichten des kompletten (virtuellen) Schriftkegels benutzt wird. Je nach Anwendungsprogramm führt dies allerdings zu neuen Problemen, da nun Ober- und Unterlänge der in einer Zeile gemischten Schriften nicht mehr übereinstimmen und sich so der Zeilenabstand ändern kann, wenn dieser so eingestellt ist, dass er sich nach den benutzten Schriften richtet.
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Draft – Superfamilie mit 144 Schnitten vom Yellow Design Studio
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