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      Wechselzug

      Siehe Duktus
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      Werksatz

      Werksatz bezeichnet in der Typografie traditionell den Satz von Büchern. Der Werksatz grenzt sich im Buchdruck damit insbesondere vom Akzidenzsatz ab – der für Gelegenheitsdrucksachen (Visitenkarten, Wurfsendungen usw.) zur Anwendung kam.  Passend zum Einsatz des Werksatzes gibt es typische Werk- bzw. Brotschriften. 
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      Werkschrift

      Werkschriften (früher auch Brotschriften genannt) sind die für den Werksatz besonders geeigneten Schriften. Die Tauglichkeit für den Einsatz in Fließtexten, wie sie in Büchern vorkommen, hat hier in der Regel Vorrang vor gestalterischer Auffälligkeit der Schrift. 
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      Winkelhaken

      Der Winkelhaken ist ein Arbeitsmittel des Setzers im Bleisatz. Im Winkelhaken werden die einzelnen Lettern zu Zeilen aufgereiht. Der bewegliche Teil des Winkelhakens – der sogenannte Frosch – wird dazu auf die gewünschte Zeilenlänge gestellt.  
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      WOFF

      WOFF (Web Open Font Format) ist ein Container-Fontformat, das auf der SFNT-Datei-Struktur basiert, die auch bei TrueType- und OpenType-Fonts zum Einsatz kommt. Das Format wurde von Jonathan Kew (Mozilla Corporation), Tal Leming (Type Supply), Erik van Blokland (LettError) speziell zum Einsatz in Webseiten entwickelt. Besonderheiten: Integrierte Komprimierung zum schnelleren Ausliefern der Webseiten (im Gegensatz zum unkomprimierten TrueType-Format) Keine Installation im Betriebssystem möglich. Das WOFF-Format wird ausschließlich von Webbrowsern verarbeitet. Möglichkeit für Meta-Daten (z.B. Lizenzinformationen) direkt in der Fontdatei Die Entwicklung des Formates begann 2009 als Antwort auf die Möglichkeit, die Fontformate TrueType und OpenType direkt in Webseiten einbinden zu können. Die Anbieter kommerzieller Schriften wünschen sich hier eine alternative Lösung, um ihren Kunden ganz spezifische Webfonts ausliefern zu können, die nicht mit den Druckschriften identisch sind und nicht wie diese im Betriebssystem installiert werden können. Das WOFF-Format fand nach seiner Vorstellung rasch breite Unterstützung sowohl von den Schriftanbietern als auch von den Software-Herstellern, die ihre Browser mit einer entsprechenden Unterstützung versahen. Alle namhaften Browser (Firefox, Opera, Internet Explorer, Safari, Chrome) unterstützen das Format. Seit 13. Dezember 2012 ist WOFF 1.0 eine offizielle W3C-Empfehlung und gilt somit als »Internet-Standard« für Webfonts.
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